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Rennbericht Schleizer Dreieck |
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Sonntag, den 29. Mai 2011 um 19:28 Uhr |
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Beate Zanner nach Solosieg weiter im German Cycling-Cup-Führungstrikot
Topfahrerin aus dem Merkur Cycling Team verteidigt mit dritten Sieg im dritten Rennen souverän die Führung im German Cycling-Cup
Merkur-Fahrer Friedrich Schweizer Sechster nach aufopferungsvollem Kampf
Beate Zanner aus dem Merkur Cycling Team hat nach ihrem Erfolg am Sonntag im ostthüringischen Schleiz die Führung im Geman Cycling-Cup verteidigt. Die Rennfahrerin aus dem benachbarten Gera beherrschte auf dem Motorsportkurs die Frauenkonkurrenz nach Belieben und fuhr einen ungefährdeten Solosieg heraus. Im Ziel hatte die 28-Jährige nach 145 Kilometern einen komfortablen Vorsprung von 16 Minuten auf ihre Verfolgerinnen. Zweite wurde Caroline Kopietz (Team Westpoint) vor Katja Hernold (Ruhr Racing). Auf Rang vier fuhr Zanners Teamkollegin Arila Kaiser, die vor Wochenfrist beim Velothon in Berlin den zweiten Platz belegte.
Im Rennen der Männer über die lange Distanz machte sich die zahlenmäßige Überlegenheit der Konkurrenz bemerkbar. Zwar zeigten sich die Fahrer mit den regenbogenfarbenen Trikots der Norderstedter Druckerei immer an der Spitze des Rennens, doch am Ende überquerte Friedrich Schweizer mit der Spitzengruppe die Ziellinie und musste sich mit Rang sechs zufrieden geben. Der Sieg nach 145 Kilometern ging an David Machnitzky (Die Löwen Weimar), der die beiden Köstritzer-Rennfahrer Sascha Böhm und Jan Rückert auf die Plätze zwei und drei verwies. Zweitbester Fahrer aus dem Merkur Cycling Team wurde Patrick Lichan auf Rang zwölf. In der Tagesmannschaftswertung machten Oliver Gref (28.) und Jens Wilk (31.) den dritten Rang durch ihre Platzierungen perfekt.
„Wir können mit dem Ergebnis zufrieden sein. Bei den Frauen fährt Beate Zanner in einer eigenen Liga und unsere Männer kämpfen bei jedem Rennen um den Sieg“, freut sich Markus Adam, Geschäftsführer beim Hauptsponsor und Namensgeber Merkur Druck GmbH. „Friedrich Schweizer hat durch seine Angriffslust dem Rennen seinen Stempel aufgedrückt. Im Finale hat er alles auf eine Karte gesetzt und attackiert. Doch Univega und die Löwen waren mit jeweils zwei Fahrern taktisch überlegen und verschafften sich durch abwechselndes Attackieren einen Vorteil. Zwei Kilometer vor dem Ziel konnte Schweizer keine Paroli mehr bieten.“
Infos zum Rennen unter: http://www.schleizer-dreieck-jedermann.de/
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