berichte2011
berichte2010
berichte2009
kalender
presse

 

_Partner:

BeckerCoaching

 

logo-ep

 


Luis Karlsruhe

 

uvex_logo

 

bm_logo_3d-1

 

100ciclisti-logo


facebook-logo twitter_icon
Škoda Velothon Berlin: Arila Kaiser Zweite in der Hauptstadt
Sonntag, den 22. Mai 2011 um 15:03 Uhr

120 km: Merkur Cycling Team-Fahrer Rene Fischer sprintet in die Top-Ten

60 km: Lena Baisch fährt als Viertplatzierte knapp am Podium vorbei

Norderstedt/Berlin, 22. Mai 2011. Mit drei Top Ten-Platzierungen endete am Sonntag der erfolgreiche Auftritt des Merkur Cycling Teams beim Škoda Velothon in Berlin. Titelverteidigerin Arila Kaiser musste sich in der Frauenkonkurrenz über die 120 Kilometer lange Strecke nur der Siegerin Gunda Häußler geschlagen geben während ihr Teamkollege Rene Fischer auf den zehnten Platz sprintete. Über 60 Kilometer fuhr Lena Baisch als Vierte nur knapp am Podium vorbei.

„Mit den Ergebnissen können wir durchaus zufrieden sein. Wir hatten uns vorgenommen in die vorderen Ränge zu fahren. Das ist uns gelungen“, zog Teamchef Markus Adam ein erstes Resümee nach Rennende. „Rene Fischer war im Massensprint am Ende eingebaut und konnte seine Kraft und Schnelligkeit nicht voll ausspielen. Die Entscheidung in den beiden Frauenrennen war sehr knapp. Um ein Haar wäre Arila Kaiser die Titelverteidigung über 120 Kilometer gelungen und Lena Baisch hätte einen Podiumsplatz über 60 Kilometer eingefahren.“

Der Zwei-Meter-Hüne Rene Fischer aus dem Merkur Cycling Team musste sich auf der langen Zielgerade auf der Straße des 17. Juni dem Lokalmatadoren und Ex-Profi Jörn Reuß geschlagen geben. Der Routinier und Deutsche Bergmeister aus dem ehemaligen Profirennstall Team Nürnberger Versicherung, der in seiner Karriere als Berufsfahrer unter anderem die Gesamtwertung der Sachsentour gewinnen konnte, setze sich im Zielsprint vor dem jungen Kölner Daniel Knyss (Sanosan-Multipower) und Oliver Schneider (PSV-Cycling-Team) durch. „Bis 15 Kilometer vor dem Ziel waren wir in der Spitzengruppe mit Jens Wilk vertreten. Leider wurden die Jungs vom heranbrausenden Hauptfeld eingeholt und es kam zum erwarteten Massensprint“, beschrieb Markus Adam die Rennsituation kurz vor dem Ziel.

Bei den Frauen konnte Merkur-Fahrerin Arila Kaiser auf der langen Strecke (120 km) ihren Titel aus dem Vorjahr nicht verteidigen und lag am Ende rund drei Minuten hinter Tagessiegerin Gunda Häußler (Team Garmin Deutschland). Dritte wurde Sabine Lengert (Bike Kult). Auf der kurzen Distanz über 60 Kilometer fuhr Lena Baisch nur knapp hinter der Drittplatzierten Sabine Otto (RSV Werner Otto) über die Ziellinie. Den Sieg sicherte sich Carola Skarabela (Procycling) vor Katrin Fischer aus Hamburg.

„Nach diesem Auftritt können wir voller Zuversicht zum nächsten Rennen in der German Cycling-Cup-Serie nach Schleiz fahren“, zeigt sich Hauptsponsor Markus Adam, Geschäftsführer der Merkur Druck GmbH aus Norderstedt, optimistisch „Dann ist auch Beate Zanner wieder mit dabei. Sie ist am Freitag bei den deutschen Bergmeisterschaften in Albstadt hinter Hanka Kupfernagel auf einen hervorragenden fünften Rang gefahren.

“

Das dritte von zehn Wertungsrennen im German Cycling-Cup findet am nächsten Wochenende auf dem Schleizer Dreieck statt. Auf dem Motorsportkurs in Ostthüringen treffen die Radsportler des Merkur Cycling Teams auf die geballte Konkurrenz im Kampf um die Krone der deutschen Jedermann-Serie. Bei den Frauen führt Beate Zanner, die am vergangenen Wochenende den fünften Rang bei den Deutschen Bergmeisterschaften in Albstadt-Truchtelfingen hinter Hanka Kupfernagel erklettern konnte, die Gesamtwertung an. Die 28-Jährige aus Gera konnte die ersten beiden Rennen des German Cycling Cups in Köln und Göttingen gewinnen und dürfte auch in Ostthüringen zu den Favoritinnen zählen. Bei den Männern möchte Patrick Lichan den dritten Platz in der Gesamtwertung des German Cycling Cups bei dem Rennen nahe seiner Heimatstadt verteidigen.

 

Bilder vom Rennen in der Hauptstadt finden Sie in der Galerie.