| Tour d’Energie 2011 |
| Montag, den 09. Mai 2011 um 15:33 Uhr |
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Neben Beate erzielte auch Arila Kaiser einen Platz unter den Top Ten des GCC und steht mit bereits 622 Punkten nun auf der Sechs in der Gesamtwertung. Bei den männlichen Teamkollegen ging es ähnlich heiß her. Während Patrick Lichan aus einer 17-köpfigen Gruppe auf Platz drei sprintete, lieferte sich Friedrich Schweizer nach einem Sturz in die Böschung ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen mit Sandro Kühmel, dem Führer des des GCC. Er landete schließlich auf Platz 19 des Göttinger Jedermann-Rennens, bei dem über 2.500 Rennfahrer an den Start gingen. In den Top Ten der GCC-Gesamtwertung konnten sich Patrick mit einem dritten und Friedrich mit einem neunten Platz behaupten. In der Team- und auch in der Gesamtwertung steht das Merkur Cycling Team derzeit auf dem vierten Platz. Insgesamt zeigt das Team eine starke kämpferische Leistung: Sowohl Patrick als auch Friedrich ließen sich durch ihre Stürze nicht aus der Fassung bringen und arbeiteten sich immer wieder hartnäckig an die Gruppen heran. Und auch intern hat sich eine harmonische Struktur ergeben. Jede Fahrerin und jeder Fahrer hat ihre bzw. seine konkrete Funktion im Team souverän erfüllt. Denn nur so ist es möglich, die Stärken des Einzelnen optimal unterstützen und ausfahren zu können. Mit 920 Höhenmetern auf einer Strecke von 82 km war das Rennen in Göttingen ähnlich wie "Rund um Köln" relativ bergig und anspruchsvoll. Trotzdem wurde in der Spitze ein 40er Schnitt gefahren, was zeigt, wie hoch das Niveau im German Cycling Cup ist. |




Auch am vergangenen Wochenende fand sich das Merkur Cycling Team wieder in voller Montur an der Startlinie ein. Diesmal galt es, die Tour d'Energie in Göttingen zu bezwingen. Das ließ sich Teamfahrerin Beate Zanner nicht zweimal sagen. Und so gelang es ihr, das gelbe Trikot des German Cycling Cups erfolgreich zu verteidigen: Mit einem Vorsprung von sieben Minuten gewann sie nicht nur die Damenwertung, sondern auch weitere 155 Punkte in der Wertung des GCC. Dabei lag sie mit einer Fahrtzeit von von 2:08:48 nur knappe vier Minuten hinter dem ersten Mann.